Bausparkasse Schwäbisch Hall Newsroom

Zahlen, Daten, Fakten Unternehmens-Pressemappe

Die Geschichte des Unternehmens

Vorläufer

200 v. Chr.: In China entstehen gemeinnützige Spargesellschaften („Li-Wi“).

1775: Gründung der ersten „Building Society“ in Birmingham.

1885: Erste Bausparbewegung in Deutschland.

Die Anfänge des Unternehmens

1931: Gründung als „Deutsche Bausparer AG, Bau-, Spar- und Ent­schuldungs­kasse“ in Köln.

1934: Verlegung des Sitzes nach Berlin.

1941: Die Volksbanken beteiligen sich am Kapital; Umfirmierung in „Bauspar­kasse der Deutschen Volksbanken, AG“.

1943: Zerstörung des Firmensitzes im „Treubauhaus“ in Berlin.

1944: Evakuierung nach Schwäbisch Hall. Vertragsbestand bei Kriegsende: 15.000 Verträge.

Neuanfang in Schwäbisch Hall

1947: Schwäbisch Hall wird als neuer Hauptsitz ins Handelsregister eingetragen.

1956: Nachdem sich die Raiffeisen-Zentralkassen am Kapital beteiligen, heißt das Unternehmen: „Bausparkasse Schwäbisch Hall, Bauspar­kasse der Volksbanken und Raiffeisenbanken“.

1962: Die vier Bausteine und der Werbespruch, „Auf diese Steine können Sie bauen“, werden als neue Markenzeichen eingesetzt.

Schwäbisch Hall auf Wachstumskurs

1969: Mit rund 273.000 neu abgeschlossenen Verträgen über eine Bausparsumme von 6,1 Mrd. DM, steht Schwäbisch Hall erstmals an der Spitze der Branche.

1975: Der Fuchs ergänzt die Bausteine in Anzeigen und Fernsehspots. 1984 wird der Slogan „Auf diese Steine können Sie bauen“ vertont und begleitet seither viele Werbespots.

1990: Wiederaufnahme des Bauspargeschäfts zunächst in der DDR, wo es bis dahin verboten war.

1992/93: Als erste Bausparkasse gründet Schwäbisch Hall Joint-Venture-Unternehmen im Ausland: zuerst in der Slowakei und in Tschechien. 1997 folgt Ungarn.

1996: Schwäbisch Hall schließt in Deutschland erstmals mehr als 1 Mio. neue Bausparverträge ab.

Erfolgsmodell Schwäbisch Hall

2000: Schwäbisch Hall und die DG HYP gründen die VR Kreditwerk AG, die größte Kreditfabrik Deutschlands (heute: VR Kreditservice GmbH).

2004: Gründung einer Joint-Venture-Bausparkasse in Rumänien und in China. 2011 expandiert Schwäbisch Hall in die 30 Mio.-Metropole Chongqing.

2008: Bausparen erhält die Wohn-Riester-Förderung.

2013: Schwäbisch Hall erreicht mit 36 Mrd. EUR das beste Bauspar-Neu­ge­schäft in der Geschichte des Unternehmens.

2018: Mit dem neuen Online-Marktplatz BAUFINEX für freie Vermittler will Schwäbisch Hall das Baufinanzierungsgeschäft gemeinsam mit den Genossenschaftsbanken weiter ausbauen.

2019: Schwäbisch Hall verkauft die 45%-Beteiligung an der tschechischen Bausparkasse ČMSS.

Hier lesen Sie mehr zur Geschichte des Unternehmens.

Stand: März 2020

Kontakt

Regina Sofia Wagner
Sebastian Flaith
Karsten Eiß
Ansprechpartner Stefan Speicher
Stefan Speicher
Ansprechpartnerin Annkathrin Bernritter
Annkathrin Bernritter
Ansprechpartnerin Kathrin Milich
Kathrin Milich