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Nachbarschaft

Der große Nachbarschaftsreport 2017

Zoff am Zaun und immer Ärger mit dem Nachbar? Fehlanzeige! Satte 83 Prozent der Deutschen sind zufrieden mit der Beziehung zum Nebenmann. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) halten ein friedliches Miteinander für sehr oder äußerst wichtig. Mit höherem Alter, eigenem Wohneigentum, längerer Wohndauer und besserer Wohnlage steigen auch die Erwartungen an das Wohnumfeld. Das hat die Bausparkasse Schwäbisch Hall mit ihrer  Nachbarschaftsstudie herausgefunden.

Gute Nachbarschaft – mehr Sicherheit

Für fast alle Befragten (93%) trägt gute Nachbarschaft dazu bei, ein Gefühl von Sicherheit im eigenen Wohnumfeld zu haben, für zwei Drittel sind Nachbarschaftsbeziehungen für das Sicherheitsgefühl sogar äußerst oder sehr wichtig. Jüngeren (16-24 Jahre: 59%) ist das weniger wichtig als Älteren (55-69 Jahre: 74%). Wohneigentümer (71%) und Bewohner bester Lagen (84%) weisen überdurchschnittliche Werte auf. Hingegen messen Großstädter (64%) und Mieter (66%) diesem Aspekt eine geringere Bedeutung zu. Bei vier von fünf Befragten stärkt eine gute Nachbarschaft außerdem das Gefühl von Heimat.

Was passiert, wenn es doch einmal Zoff am Zaun gibt? Hilfreiche Tipps, um Streit mit den Nachbarn zu vermeiden, finden Sie hier:

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So klappt es mit fast allen Nachbarn

Zoff am Zaun und heftige Wortwechsel an der Wohnungstür? Eher die Ausnahme als die Regel. Denn die allermeisten Deutschen (83 Prozent) sind mit ihren Nachbarn zufrieden, zeigt eine Studie der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Was braucht es für ein harmonisches Miteinander? Das Geheimrezept für eine gute Nachbarbarschaft hat niemand parat – aber Carolin Schneider von der Bausparkasse Schwäbisch Hall kennt wichtige Zutaten.
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Die Tops und Flops der eigenen Nachbarschaft

Auf die Frage, was sie besonders toll an ihrer Nachbarschaft finden, antworten 19% spontan: Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft. Die Deutschen schätzen außerdem die Freundlichkeit und das gute Miteinander an der eigenen Nachbarschaft. Auch die Tatsache, dass sich aus anfänglicher Nachbarschaft echte Freundschaft entwickeln kann, gefällt den Befragten. Nachbarschaftsdienste gehören mit 6% ebenfalls zu den Pluspunkten der eigenen Nachbarschaft. Beliebte Nachbarschaftsdienste sind laut gestützter Abfrage: Pakete und Post annehmen (66%), Leihgaben (47%) und in der Urlaubsabwesenheit nach der Wohnung des Nachbarn zu schauen. 56% der Befragten geben außerdem an, dass es zu einer guten Nachbarschaft gehört, älteren Menschen zum Beispiel beim Schnee räumen, Hecke schneiden, einkaufen oder ähnlichem zu helfen.

Doch was stört die Deutschen an ihrer Nachbarschaft? 15% sagen spontan, dass sie sich am meisten am Lärm anderer stören, bspw. an lauter Musik oder dem Rasenmähen. Was Wohneigentümer tun können, um ihre Nachbarn nicht mit Wohnungs-Lärm zu belästigen, lesen Sie hier:

Laute Musik, schreiende Kinder und Rasenmähergeräusche nerven die Deutschen. 15 Prozent empfinden Lärm als besonders störend in ihrer Nachbarschaft, laut einer Studie der Bausparkasse Schwäbisch Hall. (Grafik: Bausparkasse Schwäbisch Hall)
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Tag gegen Lärm: So geht leise wohnen

Ob laute Musik, Kindergeschrei oder die Toilettenspülung: Lärm stört 15 Prozent der Deutschen und ist laut Nachbarschaftsreport der Bausparkasse Schwäbisch Hall der häufigste Grund für Streit. Doch Wohneigentümer können etwas dagegen tun – nicht nur am 27. April, dem „Tag gegen Lärm“.
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Spätestens in den Osterferien beginnt für die meisten die Freiluftsaison. Und mit den Sonnenstunden nimmt auch die Zahl der Nachbarn zu, die sich auf Balkonen und Terrassen tummeln. Wie der Sommer dabei harmonisch bleibt, ohne Zank um Bepflanzung, Grillen und Fußballgucken, erfahren Sie hier:

Streitfrei in den Sommer starten: Trotz Rasenmäher und Kinderlärm verbringen Nachbarn überwiegend harmonische Stunden im Freien - etwa bei gemeinsamen Grillpartys, der Gartenernte und dem Straßen- oder Sommerfest. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)
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Freiluftvergnügen auf Balkon und Dachterrasse

Mit den ersten kräftigen Sonnenstrahlen werden Balkone und Dachterrassen vielerorts zu Oasen der Erholung. Wenn nur die störenden Nachbarn nicht wären – so das gängige Vorurteil. Denn tatsächlich sind 83 Prozent der Deutschen mindestens zufrieden mit der Beziehung nach Nebenan. Zu diesem Ergebnis kommt die Nachbar­schaftsstudie der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Mit den folgenden Tipps bleibt das Frischluftvergnügen harmonisch.
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Wo wohnen eigentlich die zufriedensten Nachbarn? Das erfahren Sie in unserer Multimedia-Reportage. Ein kleiner Hinweis: Berlin als Nachbar-Bundesland bildet das Schlusslicht – hier ist nur knapp jeder Dritte zufrieden mit seiner Nachbarschaft. Denn: Die besten Nachbarn hat man auf dem Land. Hier sind die Bewohner zufriedener mit ihrer Nachbarschaft als Stadtbewohner.

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Richtig gute Nachbarschaft

So harmonisch mögen es die Deutschen: Zoff am Zaun und immer Ärger mit dem Nachbar? Fehlanzeige! 83 % der Deutschen sind mindestens zufrieden mit ihren Nachbarn. Erfahren Sie mehr in unserer Multimediastory!
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Wohneigentümer pflegen intensivere Nachbarschaftsbeziehungen als Mieter

Die größten Unterschiede zwischen Wohneigentümern und Mietern liegen in der Anteilnahme an familiären bzw. persönlichen Ereignissen wie Geburten, Hochzeiten oder Todesfällen. Fast die Hälfte aller Eigentümer nimmt Anteil an der Freude oder Trauer ihrer Nachbarn. Bei Mietern ist es nur knapp ein Drittel. Für einen kurzen, spontanen Plausch sind zwei Drittel aller Eigentümer zu haben, doch nur die Hälfte aller Mieter. Auch beim Aufpassen auf Wohnung und Haus liegen die Eigentümer vorne: Drei Viertel der Eigentümer übernimmt dies für den Nachbarn. Die Mieter liegen mit zwei Dritteln aber nur knapp dahinter.

Was für alle gleichermaßen zu einer gelungenen Nachbarschaft zählt, zeigt die Top-7-Liste im Überblick:

Leben mit der Baugemeinschaft

In einer Baugemeinschaft finden sich Menschen zusammen, die gemeinsam ein Grundstück bebauen oder ein Gebäude sanieren und darin wohnen möchten. In der Planungsphase arbeiten die zukünftigen Eigenheimbesitzer bereits eng zusammen. Damit ziehen die Bauherren ziehen nicht in ein anonymes Umfeld, sondern in eine bereits bekannte Nachbarschaft.

Kontakt

Siegfried Bauer
Sebastian Flaith
Carolin Großhauser
Karsten Eiß
Kathrin Milich, Referentin Presse und Information bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)
Kathrin Milich