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Wege aus der Sackgasse – Was können Kommunen tun, um attraktiv zu bleiben?

Manches, was Wissenschaftler (und auch Politiker), die sich mit der Zukunft des ländlichen Raums befassen, von sich geben, wirkt wie das Pfeifen im Walde: Wenn es nur Breitband und ein stabiles digitales Netz gebe, könne sich der ländliche Raum zu einem lokalen Innovations- und Kreativitätsraum entfalten, der die Vorteile des Landlebens mit den Anforderungen der vernetzten Berufstätigkeit verbindet. Familien fänden bezahlbaren Wohnraum und freie Kitaplätze, und Kinder neben Vereinsangeboten ein natürliches, gesundes Umfeld. Diese schöne neue Landlust-Welt könne dann innovative Köpfe aus den Städten anziehen, die mit unkonventionellen Ideen ungenutzten ländlichen Immobilien neue Funktionen gäben. Das ist die Sicht des Berliner Zukunftsforschers Daniel Dettling.

Dort, wo Breitband und ein stabiles digitales Netz vorhanden sind, verschwimmen die Grenzen zwischen Urbanität und Dörflichkeit.“
(Zukunftsforscher Daniel Dettling, Berlin)

Doch reicht die Aufgeschlossenheit der dörflichen Gemeinschaft aus, um die vermeintlich zuzugswilligen Kreativen und die Innovatoren überhaupt aufzunehmen, sie zu halten und zu binden? Viele Beispiele zeigen, dass die Überzeugungsarbeit bei neuen Projekten in dörflicher Umgebung zumindest sehr viel Energie erfordert. Aber es gibt eben auch viele erfolgreiche Beispiele, die meisten davon werden getragen von der Initiative einer Gemeinschaft, von Bürgerengagement.

Beispiel Falkenau: Erfolgreich gegen den Trend

Falkenau in Sachsen ist so ein Beispiel. Hier hat der Bürgermeister, der seit der Eingliederung ins nahe Flöha Ortsvorsteher heißt, die Wiederbelebung geschafft. Und zwar mit „kontrazyklischem Handeln“: 1994 setzte er sich trotz sinkender Einwohnerzahlen für ein Neubaugebiet ein, das tatsächlich neue Menschen anzog, denen wiederum Betriebe folgten. 1995 entstand ein Gewerbegebiet. Worum es aber im Kern geht, manifestiert sich im genossenschaftlichen Dorfladen „Unser Laden Falkenau eG“. In einer alten, im Zentrum gelegenen Turnhalle von 300 Bürgern gegründet, bündelt er heute alles, was dem Ort fehlte, unter einem Dach: Tante-Emma-Laden, Zulassungsstelle, Post, Lottoannahmestelle, ein multifunktionaler Begegnungsort also. Mit Pragmatismus und Einfallsreichtum konnte auch aus den Falkenauer Neubürgern sogar ein Arzt gewonnen werden, dem man neue Praxisräume und die Kartei des alten Kollegen zur Verfügung stellte. Falkenau hat den Trend stoppen können, aber die Demografie ist nicht zu besiegen. Darum soll aus der verlassenen Schule bald ein Wohnkomplex für Senioren werden. Auch das ist alleine nicht die Rettung, aber doch ein weiteres Mosaiksteinchen in einem Bild der Hoffnung.

Neuer Marshall-Plan für das Land oder gezieltes Aufgeben von Dörfern?

Immer noch gibt es zwei gegenläufige Positionen auf die Frage, wie Schrumpfungsregionen auf die Landflucht reagieren können: Die einen fordern einen Marshall-Plan für den ländlichen Raum, die anderen gezielte Abwanderungsprämien, um zu retten, was zu retten ist. Manche Wissenschaftler sagen: Lasst diese Dörfer endlich untergehen. Und doch überwiegt inzwischen der konstruktive Ansatz. Auf EU-Ebene etwa gibt es mit LEADER ein Maßnahmenprogramm, mit dem seit 1991 modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum gefördert werden. Lokale Aktionsgruppen erarbeiten vor Ort Entwicklungskonzepte, die ländliche Regionen auf dem Weg zu einer eigenständigen Entwicklung unterstützen. Die Bedeutung des Themas zeigt sich auch daran, dass es im Bundesfamilienministerium unter dem Dach der Bundesinitiative „Demokratie leben“ Platz gefunden hat. Die hier angesiedelte Initiative „Dörfer im Aufbruch“ erstellt Handlungshilfen für Menschen, die die Zukunft ihres Dorfes in die eigene Hand nehmen.

Die Dorfbewohner haben es in der Hand

Wissenschaftler fordern, dass Bund und Länder den radikalen Umbauprozess durch Gewährung von Freiräumen und die Absenkung von Mindestwerten bei Normen und Standards unterstützen sollen. Letztlich liegt die Verantwortung für die umfassende Neupositionierung aber bei den Kommunen und ihren Bürgern. Es gibt wenig zu verlieren, dafür umso mehr Freiheitsgrade und Optionen. Etwas pathetisch, aber treffend bezeichnet die Bertelsmann-Stiftung diese Zukunftsgestaltung als „zivilgesellschaftliche Aufgabe der Bürger“, aus der Neues und Innovatives, neue Partnerschaften und Netzwerke entstehen können.

Gelingt es aber, Gruppen, Initiativen, einzelne Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, Engagement und Ideen einzubringen, haben diese auch wegen des großen Angebots an ungenutzten öffentlichen und privaten Flächen und Gebäuden vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten außerhalb der üblichen Strukturen und Verfahren der öffentlichen Hand. Der Raum für unkonventionelle und innovative Lösungen für lokale und regionale Herausforderungen ist da.

Handlungsschwerpunkte und Beispiele, wie es gelingen kann

In Anlehnung an die Forschungsergebnisse der Bertelsmann-Stiftung gibt es sechs Handlungsschwerpunkte, mit denen dem Anpassungsdruck schrumpfender Gemeinden begegnet werden sollte, und dazu gibt es bereits viele optimistisch stimmende Praxisbeispiele:

Blick in die Praxis

1. Position bestimmen und Zielbilder entwickeln

Bürger und lokale Akteure durch öffentlich geführte Diskussionen in Entscheidungsprozesse einbinden. Für eine Bestandsaufnahme ist die riesige Datensammlung im „Wegweiser Kommune“ für alle Kommunen über 5.000 Einwohner sowie für alle Landkreise von großem Nutzen. Die Stadt Altena in Westfalen beispielsweise hat mit einem starken Partizipationsprozess am „Entwicklungs- und Handlungskonzept Altena“ die politische Arbeit im Stadtparlament positiv beeinflusst und auch die Arbeit in der Verwaltung nachhaltig verändert. Das Beispiel Altena zeigt, wie Beteiligung und Mitgestaltung die Basis für eine nachhaltige und erfolgreiche Stadtentwicklung bilden können.

2. Infrastruktur an Schrumpfung und Alterung anpassen und Daseinsvorsorge sichern

Nicht in allen Bereichen geht die Nachfrage zurück, in Gesundheitsvorsorge und Pflege etwa wird sie sogar steigen. Intelligenter Rück- und Umbau ist erforderlich und angesichts knapper Mittel eine transparente Priorisierung unerlässlich. Zusammenschlüsse zu größeren Gemeindeeinheiten können helfen, rückläufige Haushaltseinnahmen zu kompensieren. Ein gutes Beispiel ist das Projekt „Neue Dorfmitte Mecklenburg-Vorpommern“. Hier verfolgt das Landesentwicklungsministerium ein Modellvorhaben, das Nahversorgungsstrukturen in vom demografischen Wandel besonders betroffenen Regionen zukunftsfähig stärken und ausbauen sowie das Dorfleben aktivieren soll. Das geschieht in Modelldörfern und in enger Abstimmung mit den Bürgern.

3. Fördern des bürgerschaftlichen Engagements

Je mehr sich die öffentliche Hand aus den schrumpfenden Regionen zurückzieht, um so stärker ist bürgerschaftliches Engagement gefragt, um Lücken zu schließen. Das ist auch ein Handlungsauftrag an die Kommunen, die zivilgesellschaftlichen Potenziale, Fähigkeiten, Kapazitäten und Strukturen zu aktivieren und zu stärken. Hier muss jede Gemeinde für sich nach Wegen und Methoden suchen und Experimente im Sinne eines neuen Ehrenamtes wagen. Ein überzeugendes Praxisbeispiel ist das Bürgerzentrum Cruciskirche in Sonderhausen im Südharz. Hier wurde mit großem handwerklichen und finanziellen Engagement der Ausbau einer ehemaligen Kirche zu einem Bürgerzentrum mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten realisiert. Heute steht die Kirche als sozialer und kultureller Mittelpunkt Jung und Alt als Begegnungs- und Veranstaltungsort offen. Ein anderes Erfolgsbeispiel steht unter der Überschrift „Sei dabei und mach mit“ und kommt aus Duderstadt im Landkreis Göttingen. Die Vision der Akteure: Eine gemeinschaftliche Stadtentwicklung „Duderstadt 2020“ mit Bürgern, Unternehmen, Stadtverwaltung, Kirchen und weiteren Institutionen. Das Beispiel zeigt wie über Projekte Teilhabe an städtischen Prozessen möglich wird.

4. Wohn- und Lebensqualität von Familien und Senioren sichern

Hier geht es um beide Enden der Alterspyramide: um Kinderbetreuung und um die Aufgabe, der wachsenden Zahl älterer Menschen bis ins hohe Alter ein eigenständiges Leben zu ermöglichen und den wachsenden Bedarf an Unterstützung und Pflege zu gewährleisten. Kommunen treten künftig immer seltener als Träger der entsprechenden Einrichtungen auf. Familien werden hier nicht mehr nur als Leistungsempfänger, sondern zunehmend auch als Leistungserbringer und unersetzliche Ressource kommunaler Entwicklungen agieren müssen. Beispiel: Die Stadt Rödental in den Ausläufern des Thüringer Waldes. Sie hat sich unter dem Motto „Selbstständigkeit und Teilhabe“ zum Ziel gesetzt, als generationengerechte Stadt der kommenden Überalterung zu begegnen. Dabei ging es insbesondere darum, älteren Menschen eine selbstständige Lebensführung zu erhalten. Die Erfolge sind beeindruckend: Die Initiative wird von der Stadtpolitik unterstützt und durch eine Koordinierungsstelle in der Stadtverwaltung verstetigt, die das Netzwerk aus Institutionen und Beteiligten, privaten Anbieterinnen und Anbietern sowie Ehrenamtlichen steuert.

5. Ortskerne stabilisieren

Der Verfall der Ortskerne muss verhindert werden, denn hier sehen die Fachleute den Nukleus der Identifikation mit dem Wohnort – und die ist wiederum die Voraussetzung für bürgerschaftliches Engagement. Das heißt im Umkehrschluss, die Siedlungsentwicklungen an den Ortsrändern und im Außenbereich müssen gestoppt werden, die Nachfrage nach Bauland auf die bestehenden Siedlungsflächen gelenkt und die Vermarktung von Bestandsimmobilien gefördert werden.

Auch mit Blick auf den Wohnungsbau ist es ökologisch und ökonomisch sinnvoll, das innerörtliche Potenzial noch mehr zu nutzen.“
(Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg)

Der so genannte Donut-Effekt lässt sich auch verhindern, wenn man auf den Ausweis neuer Baugebiete verzichtet, für die keine konkrete zusätzliche Nachfrage nachgewiesen ist. Untersuchungen lassen es wenig wahrscheinlich erscheinen, dass der Schrumpfungsprozess durch das Erschließen zusätzlicher Flächen aufgehalten werden kann. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung BBSR nennt diese Strategie, nach der man die Wachstumsidee bewusst einer ausgewogeneren, nachhaltigen Entwicklung opfert, Postwachstum. Dabei wird die lokale Schrumpfung der Bevölkerung bewusst angenommen und in Handlungsfelder übersetzt: Etwa in den Umbau der Infrastrukturen, eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs, aber auch in aktives Leerstandsmanagement.

Beispiel 1: Leerstand senken

Die Gemeinde-Allianz Hofheimer Land in Unterfranken – sieben Gemeinden mit je 640 bis 5.010 und insgesamt 16.400 Einwohnern, die von Bevölkerungsrückgang und Abwanderung der Jüngeren betroffen sind – begegnet dem Wertverlust von Grundstücken und Immobilien sowie dem zunehmenden Leerstand mit einem Programm, das auf die Ortskerne zielt. Sie betreibt eine gemeinsame Vermarktungsplattform für Immobilien und Grundstücke und bietet privaten Eigentümern und Bauherren eine kostenlose Planungsberatung für Neubau und Bestandsmodernisierung an. Interessant auch die Initiative „Jung kauft Alt – Junge Menschen kaufen alte Häuser“, ein Förderprogramm der Gemeinde Hiddenhausen in Nordrhein-Westfalen. Ziel ist die Unterstützung junger Familien beim Erwerb einer eigenen, mindestens 25 Jahre alten Immobilie. Auch die 4000-Einwohner-Kleinstadt Wanfried in Hessen ist diesen Weg erfolgreich gegangen. Hier helfen neue Mitbürger beim Erhalt der historischen Fachwerkhäuser. Von den ehemals 21 leerstehenden Fachwerkgebäuden in der Innenstadt sind inzwischen nur noch drei zu haben.

Beispiel 2: Ortskerne stärken

Das „Modellprojekt zur Eindämmung des Landschaftsverbrauchs durch Aktivierung des innerörtlichen Potenzials“ (MELAP und MELAP Plus) des Landes Baden-Württemberg will dazu beitragen, dass das Wohnen im Ortskern attraktiv und eine weitere Siedlungsentwicklung über die derzeitigen Ortsränder hinweg weitgehend überflüssig wird. Es geht dabei um die Stärkung der Identifikation mit dem Ortskern und den ihn prägenden Elementen Kirche, Rathaus und Gastwirtschaft. Die Beteiligung der Bürgerschaft und der Dialog mit den Eigentümern sind dabei zentral für den Erfolg der Initiative. So wurden Gebäude früherer Volks- oder Raiffeisenbanken in der Ortsmitte zu barrierefreien Seniorenwohnungen umgebaut, in ehemaligen Gasthäusern entstanden Mietwohnungen, anstelle ausgedienter Stallungen oder Scheunen entstanden neue Wohngebäude.

 

6. Regionale und interkommunale Kooperationen ausbauen

Kooperative Strategien, die das regionale Umfeld einbeziehen, sind erforderlich, um die künftig geringeren Ressourcen effizient einsetzen zu können. Das wird häufig zu größeren Verwaltungseinheiten führen und ist nur über unpopuläre Maßnahmen zu erreichen. Umso wichtiger ist es daher, dass die lokalen und regionalen Partnerschaften versuchen, Einschnitte in der dezentralen Versorgungsqualität abzumildern durch qualitativ hochwertige Angebote an zentralen Schwerpunkten. Das Modellprojekt „Umbau statt Zuwachs“ setzt auf Stärke durch Kooperation. Mit dieser Zielvorstellung haben sich mehrere Landkreise des Weserberglandes schon vor beinahe 18 Jahren zusammengefunden, um gemeinsam ein regionales Entwicklungskonzept zu erarbeiten.

Das Thema Netzwerk und Kooperation wird auch überregional verfolgt, die Lobbyarbeit läuft an: Es gibt auf Bundesebene den „Bundesverband Lebendige Dörfer e.V.“ auf europäischer Ebene die „Vereinigung der Dorfbewegungen in Europa (ERCA)“, die die Interessen der ländlichen Regionen vertritt. Eins der schönsten Erfolgsbeispiele mit Signalwirkung weit über Niedersachsen hinaus ist das des kleinen Ortes Oberndorf/Oste. Die Oberndorfer haben, als die Dorfschule geschlossen werden sollte, eine Bürger-AG gegründet. So können sie die Finanzierung der Infrastruktur ihres Dorfes nun selber übernehmen, und die Menschen des Dorfes etablieren und betreiben in Eigeninitiative viele soziale, kulturelle und wirtschaftliche Projekte für die Gemeinschaft. Über die ersten Jahre dieser Bewegung wurde eine Dokumentation gedreht, „Von Bananenbäumen träumen“, die von den Mühen und Erfolgen der Dorfentwicklung erzählt.

Zu übertriebener Romantik besteht aber trotz solcher Beispiele kein Anlass. Die Kommunen brauchen Mut, neue Entwicklungsansätze zu entwerfen und diese experimentell zu erproben. Dabei müssen auch bestehende Versorgungsstandards und -formen in Frage gestellt werden. Eine politische Gesamtstrategie fordert der Zukunftsforscher Dettling, an der alle Ressorts mitarbeiten und die Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Mobilität, Gesundheitsversorgung und Bildung sowie neues Arbeiten und den Tourismus umfasst. Nur dann könnten die abgehängten ländlichen Regionen revitalisiert und für junge Leute attraktiv gemacht werden.

Umbau: Der Schwarzwaldhof wurde mit einem Wohn-Kubus erweitert. (Foto: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg)
MELAP Plus des Landes Baden-Württembergs zur Stärkung des Ortskerns: Der traditionelle Schwarzwaldhof wurde mit einem Wohn-Kubus erweitert. (Foto: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg)
Dreiseithof mit modernem Flachdachanbau
MELAP Plus des Landes Baden-Württembergs zur Stärkung des Ortskerns: Ein denkmalgeschützter Dreiseithof im Kraichgau mit modernem Flachdachanbau. (Foto: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg)
Hausmodernisierung
MELAP Plus des Landes Baden-Württembergs zur Stärkung des Ortskerns: Energetische Modernisierung eines alten Gebäudes und Aufwertung durch einen Garten. (Foto: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg)
Fachwerkmusterhaus Wohnen Wanfried
Aus einem jahrzehntelang leerstehenden Fachwerkhaus am historischen Platz „Auf der Börse“ wurde in etwas mehr als einem Jahr ein Musterhaus für Fachwerkinteressenten: Im und am Haus werden verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten demonstriert, Wandaufbauten, Dämmung, neue und alte wohngesunde Baumaterialien vorgestellt. (Foto: Diana Wetzestein)
Mobile Versorgung auf dem Land
Ein „rollender Supermarkt" versorgt die Region um Buggenhagen im Rahmen der Initiative „Neue Dorfmitte M-V". (Foto: Heike Richter)
Ein mobiler Supermarkt von innen
Ein „fahrender Supermarkt" bringt den Bürgern im Rahmen der Initiative „Neue Dorfmitte M-V" alles vor die Haustür. (Foto: Heike Richter)

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Kathrin Milich, Referentin Presse und Information bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)
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