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Tschüss Miete!

2021 müssen Mieter 69 Tage für ihre Wohnkosten arbeiten

Dreieinhalb Monatseinkommen pro Jahr geben Menschen in Deutschland im Schnitt für ihre Kaltmiete aus. Erwirtschaftet haben sie die Jahresmiete 2021 nach 69 Arbeitstagen, also am 13. April. Deshalb feiert die Bausparkasse Schwäbisch Hall an diesem Tag den Mietfrei-Tag.

69 Arbeitstage, 102 Tage oder dreieinhalb Monate: So lange dauert es im Schnitt, bis sich die Bewohner in Deutschland ihre Jahresmiete 2021 erarbeitet haben. Rechnerisch ist demnach in diesem Jahr der 13. April der erste mietfreie Tag für die Bundesbürger. Ausgewertet hat das die Bausparkasse Schwäbisch Hall auf Basis des Mikrozensus des Statistischen Bundesamts und anhand der Mietbelastungsquote. Sie bestimmt, wie viele Tage Mieter statistisch gesehen arbeiten müssen, um ihre Jahresmiete zu verdienen. Die Quote berechnet sich anhand des Anteils der Kaltmiete am verfügbaren Haushaltseinkommen.

Acht Arbeitstage mehr für Mieter in deutschen Metropolen

In den sieben größten deutschen Städten müssen Mieterhaushalte sogar länger arbeiten. Im Schnitt sind es acht Arbeitstage mehr, bis sie mietfrei sind. Denn höhere Mietpreise führen dort zu einer höheren Mietbelastungsquote. Zudem variiert das Einkommensniveau von Stadt zu Stadt. Zwischen den Städten gibt es durchaus Unterschiede. Mieter in München und Köln sind am spätesten dran: Sie müssen sich bis zum 30. April gedulden. In Frankfurt am Main zahlen Mieter bis zum 28. April, in Düsseldorf bis zum 27., in Hamburg bis zum 26., in Stuttgart bis zum 21. und in Berlin bis zum 19. April.

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Stefan Speicher
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Annkathrin Bernritter
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Kathrin Milich