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„Szenarien laufen automatisch ab“

Interview mit William Vent, Gründer von Feelsmart

Sie haben das technische Konzept für das Smart-Haus von Schwäbisch Hall entwickelt und umgesetzt. Wie kommunizieren die Produkte miteinander?

Wir haben uns für KNX als technische Basis entschieden, ein übergreifender Kommunikationsstandard, dem sich mehr als 400 Hersteller angeschlossen haben. KNX funktioniert nicht nur mit einer festen Verkabelung, sondern auch auf Funkbasis.

Was bringt das konkret?

Ein Haus wird für uns nicht durch viele Einzelfunktionen smart, sondern nur, wenn man daraus einen Ablauf generiert. Wir haben die Einzelfunktionen deshalb zu einem Gesamtkonzept zusammengeführt und eine Vielzahl an Szenarien generiert, die automatisch ablaufen – beispielsweise, wenn man das Haus betritt oder verlässt. Diese Szenarien sind dabei nicht immer gleich, sondern auf den einzelnen Nutzer abgestimmt.

Wie steht es mit der Datensicherheit?

Der Zugriff von außen auf das Gebäude wurde komplett verschlüsselt. Das bietet sicheren Schutz vor Hackern.

Wie lässt sich das smarte Konzept auf das eigene Zuhause übertragen?

Wir haben alle verbauten Anwendungen in ein digitales Tool überführt. Jeder kann selbst sagen, was er bei sich zu Hause umsetzen möchte. Auf der Basis des Grundrisses, der gewünschten Anwendungen und des Designs bekommt er zum Schluss einen ersten Anhaltspunkt über die Kosten für sein smartes Zuhause.

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Kathrin Milich, Referentin Presse und Information bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)
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