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Schwäbisch Hall-Kunden haben knapp 500.000 Tonnen CO2 gespart

Nachhaltiger Neubau und energetische Modernisierung helfen beim Klimaschutz: 483.000 Tonnen CO2-Emissionen haben Schwäbisch Hall-Kunden im vergangenen Jahr eingespart, indem sie neu gebaut oder ihre Immobilie energetisch saniert haben. Damit haben sie mehr schädliches Kohlendioxid vermieden, als eine Stadt wie Passau im Jahr ausstößt. Das geht aus dem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht hervor, den Schwäbisch Hall jetzt veröffentlicht hat.

Das Unternehmen fördert nicht nur bei seinen Kunden verantwortungsvolles Handeln, sondern setzt selbst seit Jahren auf Nachhaltigkeit am Standort. Dort ist die Hauptverwaltung seit 2012 klimaneutral: Sie bezieht ausschließlich Strom aus Wasserkraft und heizt mit der Abwärme der örtlichen Kraftwerke. Erst kürzlich abgeschlossen wurde die Modernisierung der Rechenzentren, wo die Daten von mehr als sieben Millionen Kunden liegen: Schwäbisch Hall hat die Infrastruktur komplett erneuert und dafür rund 20 Millionen Euro investiert. Heute verbrauchen die Serverräume rund 38 Prozent weniger Energie – das entspricht einer Million Kilowattstunden im Jahr.

Der Nachhaltigkeitsansatz von Schwäbisch Hall besteht aus vier Hand­lungsfeldern: Produkte und Dienstleistungen, eine nachhaltige Personalpo­litik, ökologische Effizienz im Bankbetrieb sowie gesellschaftliches Engage­ment. Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht ist auf schwaebisch-hall.de abrufbar.

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Stefan Speicher
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