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Wohnungsmarkt

Hier finden Sie Zahlen und Fakten rund um den Wohnungsmarkt in Deutschland.

Baugenehmigungen

Die Zahl der genehmigten Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäude betrug im Jahr 2016 375.000. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Baufertigstellungen

Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2016 lag bei 278.000 (Quelle: Statistisches Bundesamt).  Laut Deutsche Bank Research könnte diese Zahl im Jahr 2017 erstmals auf 300.000 ansteigen.

Neubaubedarf

Der jährliche Neubaubedarf  bis 2020 liegt bei 380.000 Wohnungen. (Quelle: IW Köln).

Umzugsketten

Wohneigentum entlastet den Mietwohnungsmarkt über so genannte „Umzugsketten“. Diese Effekte sorgten 2015 dafür, dass in Deutschland durch Wohneigentumsbildung bundesweit  450.000 Mietwohnungen frei gemacht wurden, bei denen sich gut verdienende Haushalte durch den Bezug eines eigenen Hauses oder einer Eigentumswohnung in ihren Wohnverhältnissen verbessert und damit zugleich eine preiswertete Bestandswohnung frei gemacht haben. (Quelle: empirica)

Wohnnebenkosten

Die Gesamtnebenkosten können sich so auf bis zu 15 Prozent des Kaufpreises der Immobilie summieren: Schon für die Beurkundung eines Kaufvertrags und den Grundbucheintrag durch einen Notar werden 1,5 bis zwei Prozent des Kaufpreises fällig. Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Maklergebühren betragen zwischen vier und sieben Prozent des notariellen Kaufpreises.

Wohnungsfehlbestand

Aktuell liegt der Wohnungsfehlbestand in Deutschland bei knapp einer Million Wohnungen. (Quelle: GDW – Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen)

Kontakt

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Sebastian Flaith
Carolin Großhauser
Karsten Eiß